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Schnee und Eis bedeckt die Weiten Waligois und dort, wo man es nicht findet, gibt es Wälder, Tundren und Sümpfe. Karg und erbärmlich ist das Land, und nur die Härtesten der Walis leben noch als Nomaden, und nicht, wie die anderen Stämme, verweichlicht in Städten:
Der Stamm der Heden.
Dieser hat sich im Mir Waligois angesiedelt, dort wo die Vegetation karger und die Temperaturen niedriger sind, als im Rest des Landes. Die Sümpfe von Trosk und die Ebene von Graendrjurd entsprechen der typisch hedischen Lebensart: Der Mir Waligois, die Heimat der Heden, ist ein starkes, wildes und eindrucksvolles Land das kein Erbarmen kennt. Hier findet Ihr die neugegründete Studur Ulfurstud, deren Stadthalterin, Moira Wolfsfell, einen Ort geschaffen hat, der sowohl ein Zusammentreffen der Heden zum jährlichen Thing ermöglicht, als auch Völker verschiedenster Kulturen an einem Platz vereint.
Die anderen Stämme haben aus Bequemlichkeit das Nomadenleben aufgegeben und das Leben in Siedlungen gesucht. Entstanden sind Städte wie Nya Askivik, Boras, Jarnigard und natürlich die Feste Yggrgard. Wilde Wölfe, Eisbären und Eistrolle machen das Land unsicher und nur die, die der Kälte und der Gefahr trotzen, kommen durch. Anders als in den walischen Kolonien. Waligoi ist das Stammland, der
Ursprung der walischen Kultur und Lebensweise. Das Land hat die Walis zu dem gemacht, was sie sind: mächtige Krieger, geschickte Jäger und Fallensteller und der See trotzenden Seefahrer. Eine besondere Ausbildung für Krieger ist wie in anderen Völkern oder der Kolonien hier unnötig. Erobert wurde Waligoi schon von anderen Völkern, doch wurden diese vertrieben, denn der Wali liebt sein Land.
Der Wali ist wie sein Land: stark, wild und erbahrmungslos.
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